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Effektive Hilfe bei Cellulitis

Die Cellulitis oder im Volksmund auch Orangenhaut genannt, ist ein unschönes Problem, dem nur sehr schwer beizukommen ist. Besonders im Sommer, wenn Badeanzüge und kurze Röcke wieder Mode sind, sieht eine Cellulitis am Oberschenkel nicht gerade sehr schön aus. Es gibt aber Mittel und Wege, die Cellulitis zu bekämpfen.

Viel Sport

Cellulitis entsteht immer dann, wenn sich unter der Haut kleine Fettdepots einnisten, die das Bindegewebe der Haut dehnen. Das verursacht die hässlichen Dellen, die an die Haut einer Orange erinnern. Für Abhilfe kann Sport sorgen. Besonders Rad fahren hat sich bei der Bekämpfung von Cellulitis bewährt, aber auch Joggen und Schwimmen ist gut für ein straffes Bindegewebe. Vermeiden sollten Sie allerdings zum Beispiel das Reiten, denn das fördert die Cellulitis.

Mit Cremes

Es werden mittlerweile sehr viele Cremes angeboten, die für ein straffes Bindegewebe sorgen sollen. Damit die Cellulitis verschwindet, müssen Sie die Haut allerdings regelmäßig eincremen und mit einem speziellen Handschuh oder einem Massageroller bearbeiten.

Diät halten

Eine Diät ist ein anderer Weg, um sich von der Cellulitis zu befreien. Da eine Cellulitis wie schon erwähnt aus Fettpolstern besteht, kann nur eine vernünftige und ausgewogene Ernährung dabei helfen, die Cellulitis zu beseitigen. Es kann schon helfen, wenn Sie über den Tag verteilt zwei bis drei Liter Wasser trinken, denn das spült die Fettzellen auf Dauer aus ihren Depots.

Laser und Wickel

Der teuerste Weg der Cellulitis ein Ende zu bereiten ist der Gang zu einer guten Kosmetikerin oder zu einem Arzt. Mit Hilfe von Laserstrahlen wird die Cellulitis beseitigt, aber das hat auch seinen Preis. Weniger kostspielig, aber etwas mühsamer sind Wickel, die eine Kosmetikerin um die Oberschenkel machen kann. Diese Methode erfordert allerdings viel Geduld.

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Peeling – für eine strahlend schöne Haut

Unsere Haut ist tagtäglich vielen und harten Bedingungen ausgesetzt. Umwelteinflüsse, wechselnde Temperaturen und vielleicht auch schlecht entferntes Make-up sind Gift für die Haut. Um die Haut wieder zu regenerieren und ihr ein junges und frisches Aussehen zu schenken, ist ein Peeling eine sehr gute Möglichkeit.

Peeling – aber richtig

Bei einem Peeling werden die abgestorbenen Hautzellen entfernt und die Haut kann im Anschluss wieder richtig durchatmen. Es gibt eine Menge von unterschiedlichen Peeling- Produkten zu kaufen. Wenn Sie ein Peeling machen möchten, dann müssen Sie nur darauf achten, dass das Produkt auch perfekt zu Ihrem Hauttyp passt. Ein Peeling kann zum Beispiel aus Mandelkleie bestehen, das sehr gut für gereizte und angespannte Haut zu empfehlen ist. Wenn es um Peeling geht, sind aber auch Sanddorn für trockene Haut und Kamille ideal, um die Haut zu beruhigen. Bei einem Peeling wird die immer etwas grobkörnige Creme auf das gereinigte Gesicht in kreisförmigen Bewegungen aufgetragen und muss eine kurze Zeit einwirken. Im Anschluss wird die Creme mit lauwarmem Wasser wieder abgewaschen.

Für Winter und Sommer

Im Winter sollten Sie mit dem Peeling etwas sparsamer umgehen und die Haut nicht noch unnötig reizen. Besonders im Winter ist jede Haut sehr beansprucht, zum einen durch die kalte Luft draußen und zum anderen durch die trockene Heizungsluft drinnen. Im Winter sollten Sie sich höchstens alle zwei Wochen ein Peeling gönnen. Im Sommer darf es dagegen ruhig öfter der Fall sein. Für ein Peeling im Sommer eignen sich besonders kühlende Gels oder auch leichte Cremes, die die Haut wieder sehr weich machen und frisch aussehen lassen.

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